
KAROLINE GABLE
about
Studium: Universität der Künste Berlin & Royal Academy of Music, London
Engagements als Schauspielerin u.a. am National Theatre London und am Londoner West End im Schauspiel OSLO, sowie am Raimundtheater Wien in der Uraufführung des Musicals SCHIKANEDER.
Sprecherinnen Credits u.a. für das Metropolitan Museum of Art New York, als Teil der Ausstellung VISITORS TO VERSAILLES.
Regiearbeit umfasst Musik- und Sprechtheater, sowie das Entwickeln neuer Stücke. Bisherige Inszenierungen: SITTING PRETTY (Brighton Fringe Festival - Regie), FURY & ELYSIUM (The Other Palace Theatre London - Regie), SUDDENLY, LAST SUMMER (English Theatre Frankfurt- Associate Director) FRAU OHNE SCHATTEN (Neuköllner Oper Berlin - Einstudierung der WA), EMILIA (Arts Ed London - Regie), und HALBER MOND von Roland Schimmelpfennig, mit der Stimme von Corinna Harfouch (Neuköllner Oper Berlin - Regie & Performance). Ihre Inszenierung der Uraufführung von DIE MITTE DER WELT ist derzeit am Landestheater Linz zu sehen.
aktuell
Regie: DIE MITTE DER WELT | Ein neues Musical von Niklas Wagner und Sarah Taylor Ellis, nach dem Roman von Andreas Steinhöfel | Landestheater Linz, ab 24.01.2026 | Hier klicken für Infos und Tickets
Regie / Performance: HALBER MOND | Monlog von Roland Schimmelpfennig | Regie & Performance | Juli 2025
Workshop: Theatre for social Change @ Berlin Summer University | Collaboration w/ Isabell Schnall (Threads&Tits) August 2025
Stückententwicklung: HUMAN RESOURCES | Unterstützt vom Arts Council England

regie

(c) Philip Brunnader

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(c) Steve Gregson

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(c) Akis Christou

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schauspiel

(c) Akis Christou

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Concert commissioned by Serpentine Gallery

Rolle: Rosa Luxemburg

Rolle: German Tourist, Swedish Hostess, U/S Mona Juul, Marianne Heiberg and Toril Larsson Regie: Bartlett Sher. Foto: Brinkhoff-Mögenburg

Rolle: German Tourist, Swedish Hostess, U/S Mona Juul, Marianne Heiberg and Toril Larsson Regie: Bartlett Sher. Foto: Brinkhoff-Mögenburg

Mit Peter Polycarpou, Nabil Elouahabi und Regisseur Bartlett Sher. Foto: Brinkhoff-Mögenburg

Rolle: Ensemble & U/S Barbara Regie: Sir Trevor Nunn.

Rolle: Adelina Regie: Jeremy Sams.

Rolle: Madeleine Regie: Hannah Chissick

Rolle: Adelina Regie: Hannah Chissick.

Rolle: Cinderella Regie: Ulrich Wiggers.

Rolle: Valentine de Villefort Regie: Marc Clear

Rolle: Mrs Lovett Regie: Uwe Schwarz

Rolle: Eliza Doolittle Regie: Ulrich Wiggers

Rolle: Antonia Regie: Ulrich Wiggers

Rolle: Abby Regie: Eike Hannemann

Rolle: Eliza Doolittle Regie: Johannes Kaetzler

Rolle: Eliza Doolittle Regie: Johannes Kaetzler

Rolle: Lillian Harvey Regie: Ulrich Wiggers

Rolle: Lillian Harvey Regie: Ulrich Wiggers

Rolle: Lillian Harvey Regie: Ulrich Wiggers
Medien
Ausschnitt aus Visitors to Versailles für das Metropolitan Museum of Art, New York. Für mehr Info hier klicken
Imagefilm für SwissGrid
Sprachrollen
Karoline kann hier für Voiceovers gebucht werden
Besetzungsaufnahmen
SIGNAL 2020 - phenomenon von Kate Marlais & Alex Young
Spoken Word "1 of 1" - geschrieben, komponiert & performed von Karoline Gable für den podcast SHORTS IN THE CITY
presse
„Warm, träumerisch, zart, stark, verheißungsvoll“ „Ein arbeitsteiliges Bühnenwunder“ „Ein berührendes Erlebnis, das die Buntheit von Beziehungen und ihre Höhen und Tiefen in zeitloser Allgemeinheit ins Zentrum rückt“ OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN +++++++ „Ein lebendiger Abend, der mehr auf Nähe als auf Effekt setzt und seine Stärke aus dem Zusammenspiel eines engagierten Ensembles bezieht. Der anhaltende Applaus am Ende bestätigt diese Wirkung. „Die Mitte der Welt“ {entfaltet} eine eigentümliche Sogkraft – nicht als glatt erzählte Geschichte, sondern als kreisende Bewegung um Fragen, die sich nicht endgültig beantworten lassen.“ „Räume entstehen weniger durch Ausstattung (Eleanor Bull) als durch Körper, Blicke und Laufwege. Die Inszenierung von Karoline Gable setzt auf Dynamik, auf ein fast choreografisches Erzählen. (…) Moderne, schlichte Kostüme verorten die Geschichte klar im Heute, ohne sie festzunageln. Alles wirkt bewusst reduziert, aber nicht karg, eher wie ein Resonanzraum für Beziehungen.“ „Keine Figur bleibt reine Funktion, jede bringt eine eigene Tonlage ein.“ KULTURFEDER +++++++ „Die durchdachte, minimalistische und dadurch sehr intime Inszenierung von Karoline Gable sorgte für begeisterten Applaus und Standing Ovations.“ „Das Publikum nimmt sowohl auf einer Tribüne als auch im Halbkreis um die Spielfläche Platz. Dieses Setting ermöglicht es, dass nahezu der gesamte Raum bespielt wird und die Zuschauer als stille Beobachter unmittelbar in die Inszenierung eingebunden werden.“ „Eine umjubelte Uraufführung“ DER KULTUR BLOG +++++++ „Einfühlsam inzeniert von Karoline Gable“ „Eine fulminante Welturaufführung“ „Bravo!“ DIE PRESSE +++++++ Eine Inszenierung, die durch ihre emotionale Unmittelbarkeit und einen ganz eigenen, pulsierenden Rhythmus besticht.“ „Den erzählerischen Sog der Vorlage macht Gable physisch greifbar, indem sie die Szenen immer wieder in die Stuhlreihen hinein verlängert. Das Publikum wird so zum unmittelbaren Zeugen der Intimität, beinahe schon zum Mitbewohner von ‚Visible‘“ „Karoline Gables Inszenierung nutzt hierfür die Wandlungsfähigkeit der Linzer BlackBox für ein radikal reduziertes Raumkonzept. Das Publikum sitzt im Halbrund um eine spartanisch ausgestattete Spielfläche, die der Fantasie den nötigen Freiraum lässt. Anstatt die Villa ‚Visible‘ als naturalistisches Abbild zu rekonstruieren, setzt die Ausstattung auf wenige, präzise gesetzte Chiffren: Ein einsames Bücherregal markiert Phils Rückzugsort, während ein Tisch mit drei Stühlen den prekären Familienalltag im Zentrum verankert. Lediglich zwei Vertiefungen im hinteren Bühnenbereich deuten den verwilderten Garten an. Dieser Verzicht auf Ausstattungsspektakel erweist sich als inszenatorischer Gewinn, da er die Bilder erst im Kopf des Publikums entstehen lässt“ „Besetzungstechnisch erweist sich die Produktion als absoluter Glücksfall. Lukas Sandmann ist als Phil das emotionale Zentrum des Abends. (…) Mit einer faszinierenden Ehrlichkeit gelingt die Zeichnung einer Entwicklung, die vom passiven, fast schicksalsergebenen Jungen, der mehr durch das Leben stolpert als es zu gestalten, hin zur schmerzhaften Erkenntnis führt, die Zügel selbst in die Hand nehmen zu müssen. Sandmann gestaltet diesen Reifeprozess mit einer bemerkenswerten Beiläufigkeit und verzichtet auf jede plakative Pose oder ausgestellte Theatralik. Gerade dieses feinnervige, fast filmische Spiel verleiht der Figur eine enorme Glaubwürdigkeit und Unmittelbarkeit.“ +++++++ „Diese Produktion beweist eindrucksvoll, dass das Genre Musical keine massiven Bühnenmaschinerien braucht, um eine universelle, tief berührende Geschichte über Identität zu erzählen.(…) Ein Abend, der beweist, dass die größte Wirkung oft dort entsteht, wo man den Figuren ganz nahekommen darf.“ MUSICALZENTRALE +++++++ „Karoline Gables Inszenierung schafft es, dieses Beziehungsgeflecht mit gekonnten Zeitsprüngen voller Klarheit voranzutreiben.“ „Insgesamt sorgt das Ensemble für eine gelungene Uraufführung (…) - tosender Schlussapplaus.“ „Starker Stoff, gute Darsteller“ KRONEN ZEITUNG +++++++ “Die Darsteller agieren in Karoline Gables Inszenierung im ganzen Theaterraum: auf und neben der Bühne, in den Gängen zwischen den Zuschauerreihen, auf einer Empore im Hintergrund. Ein paar Requisiten und Kostüme (…) genügen, um Schauplätze und Situationen anzudeuten und die Personen zu charakterisieren: wenig Aufwand, große Wirkung (Ausstattung: Eleanor Bull). Gut vorstellbar, dass man Phils Geschichte in absehbarer Zeit auch anderswo im deutschsprachigen Raum erleben wird – zu wünschen wäre es ihr.” „filmisch” MUSICAL TODAY +++++++ „Wohl jeder mag die Wucht der ersten Liebe, die Suche nach der eigenen Iden¬tität und die ebenso prägende wie auch lähmende Kraft der Familie schon einmal erlebt haben – in dem eindringlich inszenierten Ensemblestück in Linz werden all diese Facetten der Selbstfindung thematisiert.“ „Im intimen Rahmen der Black Box {ist} ein maximal intensives Kammerspiel zu erleben, bei dem die Darsteller mit großer Spielfreude und Präsenz nicht nur auf der Bühne, den verschiedenen Stegen und dem Balkon darüber agieren (Bühnenbild von Eleanor Bull), sondern oft auch inmitten der Zuschauer.“ „Mit Standing Ovations gefeiert“ CRESCENDO +++++++++++++++++++++++++++++++++++ HALBER MOND | NEUKÖLLNER OPER BERLIN „Im Innenhof schreit sich eine Gruppe Männer an, Sirenen tönen, und wir diskutieren darüber, ob der Gummi- oder der Fellschlegel am Gong besser klingt“ – so beschreibt Regisseurin Karoline Gable, die „Halber Mond“ eingerichtet hat, die surreale Gleichzeitigkeit während einer Probe in Neukölln.“ „Poetische Miniatur“ „{Es} vermitteln sich schöne Reflexionen über die Wechselfälle des Kunstschaffens“ „Viel Sinn für die Balance zwischen Ernst und Komik. (…)Der Musiker Paul Jakob Dinkelacker schafft dazu einen rau-melodischen Klangteppich, mit hybridem Schlag- und Streich-Instrument, mit Field Recordings, Samples, Collagen aus Krach und Stimme“ TAGESSPIEGEL +++++++++++++++++++++++++++++++++++ FURY & ELYSIUM | THE OTHER PALACE THEATRE, LONDON „Die Co-Regisseurinnen Rafaella Marcus und Karoline Gable halten das Tempo hoch und schenken dem Sextett gleichzeitig Momente der Solidarität und der Stille. Über diesem Berlin liegt eine spürbare Bedrohung, das Unterschiede in all ihren Formen feiert – zugleich aber auch ein starkes Gefühl von Schwesternschaft vermittelt.“ LOU REVIEWS „Kompromisslos“ THEATRE AND TONIC +++++++++++++++++++++++++++++++++++ SITTING PRETTY, BRIGHTON FRINGE FESTIVAL „Schon nach wenigen Minuten fragt man sich, warum dieses Pop-Musical nicht im Livestream aus London zu sehen war. Unter der Regie von Karoline Gable ist (…) Sitting Pretty so gut, so vielversprechend.“ „Karoline Gables Regie ist besonders präzise.“ FRINGE REVIEW +++++++++++++++++++++++++++++++++++ „Ein millennial Melodrama – 50 Minuten großartiges Chaos, verwurzelt in einer liebevollen Sehnsucht nach vergangenen Zeiten.“ VOICEMAG